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Das Labyrinth der Wörter: Roman

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Das Labyrinth der Wörter

Produktrezensionen

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140
4 Sterne
33
3 Sterne
18
2 Sterne
6
1 Sterne
6
Zeitraum von 11.06.2014 bis 03.12.2020
| | 03.12.2020
Schöne romantische Erzählung in Taschenbuchform
| | Das Labyrinth der Wörter | 12.09.2020
KlappentextNachmittage mit MargueritteMit Mitte 40 und ohne festen Job haust Germain in einem alten Wohnwagen, schnitzt Holzfiguren, baut Gemüse an und trifft sich ab und zu mit Annette – ob es Liebe ist, kann er jedoch nicht sagen, denn die hat er im Leben noch nie erfahren. Bis er eines Tages im Park die zierliche Margueritte kennen lernt, die dort, genau wie er, die Tauben zählt. Obwohl sie unterschiedlicher nicht sein könnten, sind die beiden bald ein Herz und eine Seele. Die lebenskluge
| | Ein gute-Laune-buch | 03.09.2020
Die Geschichte handelt von einer gebildeten studierten Frau und einem fast-analphabeten. Margerite ist geduldig mit Germain und glaubt an ihn. Er erlebt großzügige Wertschätzung. Die Charaktere lernen voneinander. Die Geschichte dieser beiden Figuren ist sehr sympathisch.
| | Feines kleines Buch... | 12.07.2020
Das Buch ist eines meiner Lieblingsbücher. Es ist fast zwischen den Zeilen zu merken, wie Germain sich im Laufe des Buches verändert. Wie seine Ausdrucksweise sich verfeinert. Das Buch handelt von zwei ungleichen Menschen, die sich durch die Literatur näher kommen. Ich liebe dieses Buch und verschenke es unglaublich gerne an Menschen, die ebenfalls dem Zauber der Bücher kennen. Auch der Film ist toll und bezaubernd - allerdings fehlt da ein bisschen das Spüren zwischen den Zeilen.
| | Kitschige und langweilige Umsetzung einer eigentlich guten Idee | 03.07.2020
Dieses Buch ist ein weiteres Beispiel dafür, wie ein irgendwie ganz nettes Cover und ein ansprechender Klappentext einen in die Irre führen können. Die Idee ist eigentlich wirklich sehr schön, doch musste ich mich zusammenreißen, das Buch bis zum Ende durchzulesen - der Widerwille schwankte zwischen "kitschig", "derbe", "unrealistisch", "langweilig" und "langatmig".Der Text ist aus der Sicht des Mittvierzigers Germain geschrieben, der seinen
| | 01.06.2020
SOLLTE MAN LESEN; ABENDS
| | 18.03.2020
Dieses Buch ist einfach wundervoll und auch der Film zum Buch ist empfehlenswert.
| | 17.03.2020
Dieses Buch ist einfach wundervoll und auch der Film zum Buch ist empfehlenswert.
| | Unrealistischer pädagogischer Wunschtraum - trotzdem nett! | 29.02.2020
Die Hauptfigur des Romans verweist auf eine harte soziale Realität: Germain ist ohne Bildung und ohne Liebe aufgewachsen, von der herzlosen Mutter genauso gequält wie von seinem erbarmungslosen Lehrer. Das Ergebnis ist ein grober Mensch mit eingeschränkter Sprache, ein funktionaler Analphabet mit eingeschränktem Denken und eingeschränkten Gefühlen.Der Roman verklärt diese harte Realität in ein optimistisches Märchen und er steht damit in einer spezifisch französischen Tradition. (Man denke an
| | 15.02.2020
Ein Buch/Film mit viel Tiefgang, aber auch mit viel gut platzierten Humor.
| | Einfach bezaubernd... | 11.02.2020
Inhaltsangabe:Germain Chazes hatte in seinem bisherigen Leben nur selten etwas zu lachen. Sein Vater verließ die Familie noch vor seiner Geburt und auch die Mutter des Franzosen kümmerte sich sehr wenig um ihren einzigen Sprössling. Kaum eine Gelegenheit ließ diese aus um Germain zu zeigen, wie unerwünscht er eigentlich in ihrem Leben ist. Aufgewachsen ohne Liebe und Zuneigung bewältigt der heute Mittvierziger völlig abgestumpft seinen Alltag, in dem er sich mit unterschiedlichen Jobs über
| | 27.12.2019
Ein vom Format kleines Buch, aber der Inhalt ist super. Die Botschaft- gib nie auf lesen zu lernen und Bildung zu erwerben, bzw. zu vermitteln. Sollten alle Lesen, die mit Menschen arbeiten.
| | Wörter als Brückenbauer | 17.09.2019
Wirklich sehr anrührende Geschichte über die Liebe zu einer alten Dame, die befreiend wirkt.Lebenserfahrung kann sehr hilfreich sein. Deshalb sollte man die älteren Menschen nicht ausgrenzen sondern besser liebevoll einbeziehen.
| | "Wissen Sie eigentlich, dass Bildung einsam macht ?...". | 08.08.2019
Germain, ein etwas zurückgebliebener Mann freundet sich mit einer alten Dame an und läßt sich von ihr Literatur vorlesen. Eine etwas banale Geschichte mit dem typischen Strickmuster (nur ohne Katze ) soll eine zauberhafte Liebesgeschichte sein, nur wer kann wirklich glauben, dass so was nur ein Hauch von Realität hat ? Der Analphabet ,er bezeichnet sich selber so, findet Gefallen an Camus ! Seine Gedanken sind fast intellektuell und passen nicht zu seinem Bildungsniveau :".denn mit dem
| | Ein wundervolles Buch | 07.04.2019
Denn Film hatte ich bereits vor einigen Jahren gesehen und fand ihn ganz wunderbar, umso mehr war ich jetzt auf das Buch gespannt. Ich wurde nicht enttäuscht, das Buch ist noch tiefgehender, intensiver als der Film, ich hätte es am liebsten in einem Stück durchgelesen.Germain ist ein grundsympathischer Kerl, obwohl das Leben es mit ihm bisher nicht besonders gut gemeint hat. Er ist bereits über 40, als er in der 86-jährigen Margueritte eine Freundin findet, obwohl sie so unterschiedlich sind,
| | Habe ich verschenkt | 26.10.2018
Ich habe dieses Buch als Geschenk gekauft. Meine Freundin hat sich sehr darüber gefreut.
| | Begegnung, Chance, Freundschaft | 09.08.2018
Eine zufällige Begegnung zweier sehr unterschiedlicher Menschen führt zu einer tiefen Freundschaft, die das Leben der beiden sehr verändert und ihnen hilft, mit ihrer jeweiligen Lebenssitutation besser umzugehen.
| | 27.02.2018
Ich habe mich damals im Französischunterricht in den Film verliebt und das Buch ist noch um Welten besser!!! Es ist die Geschichte von Germain, der in einer schwierigen Familie groß wird und in Kontakt mit dem Labyrinth der Buchstaben und Wörter gerät. Zum Glück gibt es eine kleine alte Dame die sich gerne die Zeit nimmt um ihm zu helfen. Es ist eine Liebe die nicht auf einer intimen Ebene stattfindet und trotzdem unendlich schön ist. Ich kann nur jedem empfehlen das Buch zu lesen und für die
| | 23.02.2018
Die Gespräche mit Margueritte regen Germain zum Nachdenken an und als sie ihm laut aus Romanen vorliest, weckt sie in ihm allmählich auch eine Begeisterung für Bücher. Als Germain jetzt bei seinen Kumpels mal das eine oder andere Zitat aus den Büchern einfließen lässt, merken auch diese, dass viel mehr in ihm steckt, als sie bisher vermuteten. Doch dann sagt ihm Margueritte, dass sie ihm nicht mehr lange vorlesen kann, da sie ihr Sehvermögen immer mehr verliert. Was tun? Da er Margueritte und
| | Sehr langweilig | 12.02.2018
Es war irgendwie nicht mein Buch, ich kenne viele meiner Freunde die dieses Buch so toll fanden, ich fand es irgendwie sehr langweilig und Flach. Hab es trotzdem bis zur letzten Seite gelesen, weil ich dachte es kommt der Wow Effekt aber der blieb leider aus Schade.
| | 27.11.2017
Ich hatte das Buch als Urlaubslektüre gekauft. Ich hatte von dem Film dazu gehört. Germain ist nicht sehr hell im Kopf und hat sich mühsam durch das Leben geschlagen und nie wirklich Liebe erfahren. Mit Taubenfüttern und den Gang in die Kneipe vertreibt er seine Freizeit. Dabei lernt die alte Margueritte kennen. Die beiden schließen Freundschaft. Sie beginnt ihm Romane vorzulesen. Ich empfand den Schreibstil ziemlich einfach und teilweise langatmig. Ich habe es daher nicht geschafft das Buch zu
| | Oberflächliche Interaktion | 17.11.2017
Die DVD liegt seit Jahren ungesehen bei mir herum und nun dachte ich, dass ich vielleicht doch eher mal das Buch lese, weil Bücher ja eigentlich immer besser sind als der Film. Nach der Lesen frag ich mich, ob ich mir den Film überhaupt ansehen soll...Der 46jährige Germain trifft im Park auf die 86jährige Margueritte. Mit einer Plauderei über das Zählen der Tauben beginnen die Tage ihrer Freundschaft. Er: gross und breit. Sie: klein und gebrechlich. Sie liest ihm vor, und plötzlich beginnt er
| | 01.11.2017
Eine wunderbare Geschichte, die zu Recht verfilmt wurde.Die Charaktere wurden detailliert heraus gearbeitet.Dieses Buch kann man mit gutem Gewissen immer wieder verschenken.
| | Wirklich nicht schlecht! | 02.05.2017
Das Buch lag eine halbe Ewigkeit auf meinem Stapel ungelesener Bücher und jetzt durch das Hörbuch hatte ich endlich einmal die Muße dazu, es zu lesen. Vor einiger Zeit hatte ich schon einmal damit angefangen und es hatte mir recht gut gefallen, aber irgendwie sprang der Funke nie über. Auch jetzt hätte es wohl ohne das Hörbuch nicht geklappt, aber der Sprecher war so toll, dass ich sehr schnell sehr froh darüber war, zu diesem Hörbuch gelangt zu sein. Er brachte mir Germain sehr nahe und ich
| | 05.04.2017
Es war ein Geschenk und der Beschenkte rief mich an, dass er dieses Buch nicht aus der Hand legen konnte. Da dies nach ca. 20 geschenkten Büchern so noch nicht vorkam eine klare Kaufempfehleung. Der Berschenkte ist ein aktiver Witwer, Mitte 70, der gerne Rad fährt, Gärtnert, Romane liest und dessen Lieblingsbücher "Die Säulen der Erde" und "Der Medicus" sind. Wer also ein nettes Geschenk für einen passenden Elternteil/Großelternteil/Nachbarn/Onkel etc. sucht, dem sei dieses
| | Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft, die mich nicht fesseln konnte | 11.03.2017
Germain Chaze ist 45 Jahre alt und lebt in einem Wohnwagen auf dem Grundstück seiner Mutter. Schon von jeher wurde er von ihr als dumm und ungewollt abgelehnt und entsprechend vernachlässigt. Nicht nur aufgrund der mangelnden Liebe und Unterstützung seiner Mutter sowie der unzureichenden Schulbildung, ist er geistig unterentwickelt.Mit handwerklichen Gelegenheitsjobs verdient er sein Geld, anonsten beschäftigt er sich mit dem Gemüseanbau in seinem Garten und geht regelmäßig in die Dorfkneipe auf
| | 11.02.2017
Ein an rührendes Buch, das durch seine präzise Einfachheit besticht. Zwischenmenschliche Beziehung rückt aus solch einer einzigartigen Perspektive in den Blick, das man nicht umhin kommt, seinen Blick neu zu definieren - was wahre Werte sind.
| | 04.12.2016
Sehr einfühlsame, rührende Geschichte. Regt zum Nachdenken an, ohne sich dabei zu verkomplizieren oder den moralischen Zeigefinger zu heben. Kurzweilig und unterhaltsam.
| | 03.12.2016
Sehr einfühlsame, rührende Geschichte. Regt zum Nachdenken an, ohne sich dabei zu verkomplizieren oder den moralischen Zeigefinger zu heben. Kurzweilig und unterhaltsam.
| | 21.10.2016
spannendes Buch, habe es gern gelesen.Schön beschrieben, so dass man sich in die Hauptpersonen hinein versetzen kann. Auch die Sprache ist sehr bildlich und leicht zu verstehen.Empfehlung!
| | Der Film hat mir viel besser gefallen | 13.10.2016
Wir lesen das Buch gerade im Französisch-Kurs und ich kapiere so gut wie nichts. Das liegt an der Gossensprache Germains, der von seinem Leben erzählt, indem er sich daran erinnert. Ärgerlich: Für einen Non-Native-Speaker ist Germain schlechter zu verstehen als der Ich-Erzähler in Prousts „Eine Liebe Swanns“.Zwar habe ich den Deutsch sprechenden Germain besser verstanden, aber den Vorgang des Sich-Erinnerns hat die Autorin bestenfalls suboptimal umgesetzt. Gerade am Anfang wären mir fast die
| | Eine Hommage an das Lesen | 11.07.2016
Wunderbar, Menschen die lesen, und Welche die man zum Lesen führen kann, ein schönes Buch, danke das es geschrieben wurde
| | 01.02.2016
Recht nett geschriebene Zwischendurchlektüre ohne wirkliches Potential. Stellenweise schafft es der Roman schon den Leser in seinen Bann zu ziehen, aber diese Seiten kommen eindeutig zu kurz. Vieles wird oberflächlich und in Kurzform abgehandelt. Es handelt sich um einen Kurzroman. Die Stärke des Buches täuscht ! Viele Seiten sind nur teilweise bedruckt und ein Absatz folgt dem nächsten. Auch sei zu erwähnen das dieses Buch keinen im eigenen Sinne dramaturgischen Schluss hat. Es hört
| | 12.11.2015
Nach dem listigen Kater musste ich auch das Labyrinth lesen und freute mich jedes Mal, den Reader wieder auszupacken und die Figuren und ihre Geschichte weiterzuverfolgen.
| | 11.11.2015
Nach dem listigen Kater musste ich auch das Labyrinth lesen und freute mich jedes Mal, den Reader wieder auszupacken und die Figuren und ihre Geschichte weiterzuverfolgen.
| | 03.10.2015
lange habe ich nicht mehr ein so wunderbares Buch gelesen. Es ist voller Poesie und ganz faszinierend geschrieben. Ich bedanke mich ganz herzlich bei der Autorin.W. Küpper
| | 02.10.2015
lange habe ich nicht mehr ein so wunderbares Buch gelesen. Es ist voller Poesie und ganz faszinierend geschrieben. Ich bedanke mich ganz herzlich bei der Autorin.W. Küpper
| | 20.09.2015
Das Buch wurde puenktlich,wie angekuendigt geliefert,es ist jung und alt zu empfehlen,da es sich hierbei umMenschlichkeit , Akzeptanz und Liebe handelt, die Generationsuebergreifend geschildert wird
| | Ein netter Roman im Stil von Forrest Gump - Roger kann es aber besser | 09.06.2015
Germain ist Mitte 40, hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser und lebt in einem Wohnwagen. Er ist bei weitem nicht die hellste Kerze auf der Torte und bekommt dies tagtäglich von den Leuten in seinem Umfeld zu spüren. Er liebt es, im Park die Tauben zu zählen, zu schnitzen und seinen Gemüsegarten zu pflegen. Ein Buch hingegen hat er noch nie freiwillig in die Hand genommen. Das ändert sich jedoch, als er auf der Parkbank der alten Dame Margueritte begegnet. Auch wenn sie und Germain nicht
| | 14.05.2015
Ich hatte einfach eine andere Vorstellung von diesem Buch. Nachdem ich schon ein Buch von Frau Roger gelesen habe, war ich einfach enttäuscht.
| | 13.05.2015
Ich hatte einfach eine andere Vorstellung von diesem Buch. Nachdem ich schon ein Buch von Frau Roger gelesen habe, war ich einfach enttäuscht.
| | Das Labyrinth der Wörter | 23.04.2015
~Erster Satz~Ich habe beschlossen, Magueritte zu adoptieren.~Meine Meinung~Ein ganz bezauberndes Buch, das uns erzählt, wie zwei völlig verschiedene Menschen zueinander finden. Dieses Buch ist zwar nicht sehr dick, trotzdem habe ich mir recht lange Zeit gelassen, um es zu lesen. Ich glaube das braucht dieses Buch auch. Es ist nicht einfach was für zwischendurch. Ein paar Pausen zwischendurch in denen man über das gerade gelesene Nachdenken kann sind prima. Hätte ich tolle Textstellen mit meinen
| | "Du öffnest die Bücher und sie öffnen Dich!" | 04.03.2015
Inhalt:Germain Chazes ist Mitte 40 und ein wahrer Hüne. Er führt ein einfaches und tristes Leben, das bisher nicht gerade positiv verlief. Erfolg, Anerkennung und Liebe waren in seinem bisherigen Leben nicht zu finden. Trotzdem ist er zufrieden, denn er hat alles, was er braucht: seinen Gemüsegarten, seinen kleinen Wohnwagen auf dem Grundstück seiner Mutter und die Parkbank, auf der er gerne sitzt und Tauben zählt.Eines Tages lernt er dort die zerbrechlich wirkende Magueritte kennen. Die alte
| | wunder-, wunderschön! | 28.01.2015
So ein tolles Buch! Schnell zu lesen, was Leichtes für Zwischendurch, sehr sensibel.Eine Liebesgeschichte der besonderen Art.Zielgruppe: fast Jeder, vor Allem Lesefans.Eines meiner Lieblingsbücher!
| | 10.12.2014
Zuerst fand ich das mir bis dahin unbekannte Buch in einem Wühlkastenund war begeistert.Der Film entspricht ganz den Vorstellungen des Lesers-super Schauspielerund die Athmosphäre ist einfach so,wie man es sich nach Lesung des Filmes vorstellt.Empfehle ich für besinnliche Stunden.
| | Ein zauberhaftes Buch! | 26.11.2014
Es gibt Bücher, die liest man, genießt man und gibt sie dann weiter. Verkauft/verschenkt sie.Die Bücher von Marie-Sabine Roger behalte ich. "Das Labyrinth der Wörter" ist eine Geschichte für die Seele, ohne falschen Pathos, voller Poesie, Güte, Einfühlung! Eine Geschichte, die die grauen Herbsttage zu richtig kuschlig-gemütlichen Schmökertagen macht.Man sollte unbedingt auch Marie-Sabine Rogers "Das Leben ist ein listiger Kater" lesen - und behalten!
| | Ein sehr bewegendes Buch. Leider ist es so kurz! | 23.11.2014
An sich hatte ich das Buch nur gekauft, weil ich bei einer Challenge die Aufgabe bekam ein Buch zu lesen, welches um Bücher geht. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch nie von diesem Buch gehört, obwohl es scheinbar sehr bekannt ist und auch verfilmt worden ist, mit Gérard Depardieu als Germain. Warum hab ich das Buch denn nicht schon viel früher gefunden?!Jetzt erst einmal zu den Personen, bevor ich noch in Selbstmitleid versinke:Germain ist ein ungehobelter Kerl. Er ist 45 Jahre alt, hat die
| | Alles schon mal dagewesen | 11.10.2014
Ja, es ist ein schönes Buch. Es beschreibt die positive Entwicklung eines unbedarften, verspotteten und sogar ungeliebten Menschen mit der Hilfe eines anderen Menschen, der viel Geduld und Humor aufbringt. Es erzählt die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft und wird zum Ende hin zwar besonders glücklich, aber auch ziemlich kitschig. Ein nettes Buch, philosophisch, berührend und zum Nachdenken anregend.Trotzdem würde ich es nicht verschenken wollen. Zu oft hat man diese
| | 13.09.2014
Dieses Buch hat mich ungemein berührt. Ich hatte den Film seinerzeit gesehen, aber das Buch ist noch viel,viel schöner. Ich kann es reinen Herzens empfehlen, wer es gelesen hat,wird mir Recht geben.
| | 07.08.2014
Es hat mich gerührt zu erfolgen, wie die Beziehung zu den beiden Hauptpersonen entstand. Auch die Art und Weise wie die Autorin schreibt, finde ich fesselnd, meistens unverblümt, offen und direkt.
| | Sehr berrührend | 11.06.2014
Dieses Buch hat mich einfach umgehauen. Ich habe es von einer Freundin bekommen, die meinte es wäre sehr lesenswert. Sofort hat ich dieses Buch gefesselt. Marie-Sabine Roger beschreibt einfach einfühlsam und bewegend den Weg von Germain vom großen Kind hin zu einem neuen Menschen. Die alte Dame spielt dabei in seinem Leben eine große Rolle und auch für den Leser wird sie schnell sympathisch. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Empfehlenswert, wenn man mal was anderes als Krimi oder
Zeitraum von 02.10.2015 bis 03.12.2020
| | 03.12.2020
Schöne romantische Erzählung in Taschenbuchform
| | Das Labyrinth der Wörter | 12.09.2020
KlappentextNachmittage mit MargueritteMit Mitte 40 und ohne festen Job haust Germain in einem alten Wohnwagen, schnitzt Holzfiguren, baut Gemüse an und trifft sich ab und zu mit Annette – ob es Liebe ist, kann er jedoch nicht sagen, denn die hat er im Leben noch nie erfahren. Bis er eines Tages im Park die zierliche Margueritte kennen lernt, die dort, genau wie er, die Tauben zählt. Obwohl sie unterschiedlicher nicht sein könnten, sind die beiden bald ein Herz und eine Seele. Die lebenskluge
| | Ein gute-Laune-buch | 03.09.2020
Die Geschichte handelt von einer gebildeten studierten Frau und einem fast-analphabeten. Margerite ist geduldig mit Germain und glaubt an ihn. Er erlebt großzügige Wertschätzung. Die Charaktere lernen voneinander. Die Geschichte dieser beiden Figuren ist sehr sympathisch.
| | Feines kleines Buch... | 12.07.2020
Das Buch ist eines meiner Lieblingsbücher. Es ist fast zwischen den Zeilen zu merken, wie Germain sich im Laufe des Buches verändert. Wie seine Ausdrucksweise sich verfeinert. Das Buch handelt von zwei ungleichen Menschen, die sich durch die Literatur näher kommen. Ich liebe dieses Buch und verschenke es unglaublich gerne an Menschen, die ebenfalls dem Zauber der Bücher kennen. Auch der Film ist toll und bezaubernd - allerdings fehlt da ein bisschen das Spüren zwischen den Zeilen.
| | 01.06.2020
SOLLTE MAN LESEN; ABENDS
| | 18.03.2020
Dieses Buch ist einfach wundervoll und auch der Film zum Buch ist empfehlenswert.
| | 17.03.2020
Dieses Buch ist einfach wundervoll und auch der Film zum Buch ist empfehlenswert.
| | 15.02.2020
Ein Buch/Film mit viel Tiefgang, aber auch mit viel gut platzierten Humor.
| | Einfach bezaubernd... | 11.02.2020
Inhaltsangabe:Germain Chazes hatte in seinem bisherigen Leben nur selten etwas zu lachen. Sein Vater verließ die Familie noch vor seiner Geburt und auch die Mutter des Franzosen kümmerte sich sehr wenig um ihren einzigen Sprössling. Kaum eine Gelegenheit ließ diese aus um Germain zu zeigen, wie unerwünscht er eigentlich in ihrem Leben ist. Aufgewachsen ohne Liebe und Zuneigung bewältigt der heute Mittvierziger völlig abgestumpft seinen Alltag, in dem er sich mit unterschiedlichen Jobs über
| | 27.12.2019
Ein vom Format kleines Buch, aber der Inhalt ist super. Die Botschaft- gib nie auf lesen zu lernen und Bildung zu erwerben, bzw. zu vermitteln. Sollten alle Lesen, die mit Menschen arbeiten.
| | Wörter als Brückenbauer | 17.09.2019
Wirklich sehr anrührende Geschichte über die Liebe zu einer alten Dame, die befreiend wirkt.Lebenserfahrung kann sehr hilfreich sein. Deshalb sollte man die älteren Menschen nicht ausgrenzen sondern besser liebevoll einbeziehen.
| | Ein wundervolles Buch | 07.04.2019
Denn Film hatte ich bereits vor einigen Jahren gesehen und fand ihn ganz wunderbar, umso mehr war ich jetzt auf das Buch gespannt. Ich wurde nicht enttäuscht, das Buch ist noch tiefgehender, intensiver als der Film, ich hätte es am liebsten in einem Stück durchgelesen.Germain ist ein grundsympathischer Kerl, obwohl das Leben es mit ihm bisher nicht besonders gut gemeint hat. Er ist bereits über 40, als er in der 86-jährigen Margueritte eine Freundin findet, obwohl sie so unterschiedlich sind,
| | Habe ich verschenkt | 26.10.2018
Ich habe dieses Buch als Geschenk gekauft. Meine Freundin hat sich sehr darüber gefreut.
| | 27.02.2018
Ich habe mich damals im Französischunterricht in den Film verliebt und das Buch ist noch um Welten besser!!! Es ist die Geschichte von Germain, der in einer schwierigen Familie groß wird und in Kontakt mit dem Labyrinth der Buchstaben und Wörter gerät. Zum Glück gibt es eine kleine alte Dame die sich gerne die Zeit nimmt um ihm zu helfen. Es ist eine Liebe die nicht auf einer intimen Ebene stattfindet und trotzdem unendlich schön ist. Ich kann nur jedem empfehlen das Buch zu lesen und für die
| | 23.02.2018
Die Gespräche mit Margueritte regen Germain zum Nachdenken an und als sie ihm laut aus Romanen vorliest, weckt sie in ihm allmählich auch eine Begeisterung für Bücher. Als Germain jetzt bei seinen Kumpels mal das eine oder andere Zitat aus den Büchern einfließen lässt, merken auch diese, dass viel mehr in ihm steckt, als sie bisher vermuteten. Doch dann sagt ihm Margueritte, dass sie ihm nicht mehr lange vorlesen kann, da sie ihr Sehvermögen immer mehr verliert. Was tun? Da er Margueritte und
| | 01.11.2017
Eine wunderbare Geschichte, die zu Recht verfilmt wurde.Die Charaktere wurden detailliert heraus gearbeitet.Dieses Buch kann man mit gutem Gewissen immer wieder verschenken.
| | 05.04.2017
Es war ein Geschenk und der Beschenkte rief mich an, dass er dieses Buch nicht aus der Hand legen konnte. Da dies nach ca. 20 geschenkten Büchern so noch nicht vorkam eine klare Kaufempfehleung. Der Berschenkte ist ein aktiver Witwer, Mitte 70, der gerne Rad fährt, Gärtnert, Romane liest und dessen Lieblingsbücher "Die Säulen der Erde" und "Der Medicus" sind. Wer also ein nettes Geschenk für einen passenden Elternteil/Großelternteil/Nachbarn/Onkel etc. sucht, dem sei dieses
| | 11.02.2017
Ein an rührendes Buch, das durch seine präzise Einfachheit besticht. Zwischenmenschliche Beziehung rückt aus solch einer einzigartigen Perspektive in den Blick, das man nicht umhin kommt, seinen Blick neu zu definieren - was wahre Werte sind.
| | 04.12.2016
Sehr einfühlsame, rührende Geschichte. Regt zum Nachdenken an, ohne sich dabei zu verkomplizieren oder den moralischen Zeigefinger zu heben. Kurzweilig und unterhaltsam.
| | 03.12.2016
Sehr einfühlsame, rührende Geschichte. Regt zum Nachdenken an, ohne sich dabei zu verkomplizieren oder den moralischen Zeigefinger zu heben. Kurzweilig und unterhaltsam.
| | Eine Hommage an das Lesen | 11.07.2016
Wunderbar, Menschen die lesen, und Welche die man zum Lesen führen kann, ein schönes Buch, danke das es geschrieben wurde
| | 12.11.2015
Nach dem listigen Kater musste ich auch das Labyrinth lesen und freute mich jedes Mal, den Reader wieder auszupacken und die Figuren und ihre Geschichte weiterzuverfolgen.
| | 11.11.2015
Nach dem listigen Kater musste ich auch das Labyrinth lesen und freute mich jedes Mal, den Reader wieder auszupacken und die Figuren und ihre Geschichte weiterzuverfolgen.
| | 03.10.2015
lange habe ich nicht mehr ein so wunderbares Buch gelesen. Es ist voller Poesie und ganz faszinierend geschrieben. Ich bedanke mich ganz herzlich bei der Autorin.W. Küpper
| | 02.10.2015
lange habe ich nicht mehr ein so wunderbares Buch gelesen. Es ist voller Poesie und ganz faszinierend geschrieben. Ich bedanke mich ganz herzlich bei der Autorin.W. Küpper
Zeitraum von 26.03.2013 bis 09.08.2018
| | Begegnung, Chance, Freundschaft | 09.08.2018
Eine zufällige Begegnung zweier sehr unterschiedlicher Menschen führt zu einer tiefen Freundschaft, die das Leben der beiden sehr verändert und ihnen hilft, mit ihrer jeweiligen Lebenssitutation besser umzugehen.
| | 21.10.2016
spannendes Buch, habe es gern gelesen.Schön beschrieben, so dass man sich in die Hauptpersonen hinein versetzen kann. Auch die Sprache ist sehr bildlich und leicht zu verstehen.Empfehlung!
| | Das Labyrinth der Wörter | 23.04.2015
~Erster Satz~Ich habe beschlossen, Magueritte zu adoptieren.~Meine Meinung~Ein ganz bezauberndes Buch, das uns erzählt, wie zwei völlig verschiedene Menschen zueinander finden. Dieses Buch ist zwar nicht sehr dick, trotzdem habe ich mir recht lange Zeit gelassen, um es zu lesen. Ich glaube das braucht dieses Buch auch. Es ist nicht einfach was für zwischendurch. Ein paar Pausen zwischendurch in denen man über das gerade gelesene Nachdenken kann sind prima. Hätte ich tolle Textstellen mit meinen
| | 01.05.2014
Eine sehr schöne Geschichte über eine außergewöhnliche Freundschaft. Es ist eine schlichte, sehr schöne Erzählung, die einem berührt. Es ist toll zu erleben, wie sich das Band einer Zufallsbekanntschaft knüpft. Die alte Dame Margueritte bringt Germain so viel Herzenswärme entgegen. Er wirkt am Anfang recht einfältig, aber immer bemüht das richtige zu tun. Es ist wundervoll, Germain auf seiner Reise zu begleiten, wie er anfängt die Welt mit anderen Augen zu sehen. Wie er die Welt der Bücher und
| | Gefühlvoll und schön | 23.04.2014
Zum Inhalt:siehe KlappentextMeine Meinung:Dieses Buch bekam ich zum Geburtstag von einer lieben Nachbarin geschenkt,die meinte, ein Buch in dem es um Bücher geht muss einer Leseratte wie mir doch gefallen.Wie Recht sie hatte!In einem wunderbaren bildhaften und fließenden Schreibstil erzählt die Autorin die Geschichte von Germain und Margueritte,aus der Sicht von Germain als Ich-Erzähler.Schon die erste Begegnung der beiden hat mich berührt.Sie trafen sich im Park und zählten beide die Tauben,
| | Schlichte gefühlvolle Unterhaltung | 10.04.2014
Germain, Mitte 40, ist zumindest wissensmäßig betrachtet ein großes Kind geblieben. Vater unbekannt, von der Mutter nicht geliebt und nur als Last betrachtet, mogelte sich der kleine Germain so durch die Schule und glänzte mehr mit seiner Abwesenheit als durch gute Noten. Da auch sein Lehrer keinerlei Interesse zeigte, mehr Zeit als nötig für ihn aufzubringen, verließ er die Schule praktisch als Analphabet und schlägt sich seitdem mit Gelegenheitsjobs durch. Doch was ihm an Kenntnis und Kultur
| | 26.03.2013
Welch schönes Buch über die Macht von Worten und die Liebe zum Lesen!In seiner Naivität bringt Germain die Dinge oft unbewusst auf den Punkt - im Laufe des Buches wandelt sich seine Sprache (die Grammatik leider nicht "wegen meinem Messer" *schüttel) und er fängt an tiefgründiger über sich und sein Leben nachzudenken und es tatsächlich noch zu wandeln.Nicht zu einem besseren Menschen, denn das war er schon vorher, sondern einfach zu einem Menschen, der geliebt und geachtet wird und
Zeitraum von 02.05.2017 bis 29.02.2020
| | Unrealistischer pädagogischer Wunschtraum - trotzdem nett! | 29.02.2020
Die Hauptfigur des Romans verweist auf eine harte soziale Realität: Germain ist ohne Bildung und ohne Liebe aufgewachsen, von der herzlosen Mutter genauso gequält wie von seinem erbarmungslosen Lehrer. Das Ergebnis ist ein grober Mensch mit eingeschränkter Sprache, ein funktionaler Analphabet mit eingeschränktem Denken und eingeschränkten Gefühlen.Der Roman verklärt diese harte Realität in ein optimistisches Märchen und er steht damit in einer spezifisch französischen Tradition. (Man denke an
| | "Wissen Sie eigentlich, dass Bildung einsam macht ?...". | 08.08.2019
Germain, ein etwas zurückgebliebener Mann freundet sich mit einer alten Dame an und läßt sich von ihr Literatur vorlesen. Eine etwas banale Geschichte mit dem typischen Strickmuster (nur ohne Katze ) soll eine zauberhafte Liebesgeschichte sein, nur wer kann wirklich glauben, dass so was nur ein Hauch von Realität hat ? Der Analphabet ,er bezeichnet sich selber so, findet Gefallen an Camus ! Seine Gedanken sind fast intellektuell und passen nicht zu seinem Bildungsniveau :".denn mit dem
| | 27.11.2017
Ich hatte das Buch als Urlaubslektüre gekauft. Ich hatte von dem Film dazu gehört. Germain ist nicht sehr hell im Kopf und hat sich mühsam durch das Leben geschlagen und nie wirklich Liebe erfahren. Mit Taubenfüttern und den Gang in die Kneipe vertreibt er seine Freizeit. Dabei lernt die alte Margueritte kennen. Die beiden schließen Freundschaft. Sie beginnt ihm Romane vorzulesen. Ich empfand den Schreibstil ziemlich einfach und teilweise langatmig. Ich habe es daher nicht geschafft das Buch zu
| | Wirklich nicht schlecht! | 02.05.2017
Das Buch lag eine halbe Ewigkeit auf meinem Stapel ungelesener Bücher und jetzt durch das Hörbuch hatte ich endlich einmal die Muße dazu, es zu lesen. Vor einiger Zeit hatte ich schon einmal damit angefangen und es hatte mir recht gut gefallen, aber irgendwie sprang der Funke nie über. Auch jetzt hätte es wohl ohne das Hörbuch nicht geklappt, aber der Sprecher war so toll, dass ich sehr schnell sehr froh darüber war, zu diesem Hörbuch gelangt zu sein. Er brachte mir Germain sehr nahe und ich
Zeitraum von 17.11.2017 bis 03.07.2020
| | Kitschige und langweilige Umsetzung einer eigentlich guten Idee | 03.07.2020
Dieses Buch ist ein weiteres Beispiel dafür, wie ein irgendwie ganz nettes Cover und ein ansprechender Klappentext einen in die Irre führen können. Die Idee ist eigentlich wirklich sehr schön, doch musste ich mich zusammenreißen, das Buch bis zum Ende durchzulesen - der Widerwille schwankte zwischen "kitschig", "derbe", "unrealistisch", "langweilig" und "langatmig".Der Text ist aus der Sicht des Mittvierzigers Germain geschrieben, der seinen
| | Oberflächliche Interaktion | 17.11.2017
Die DVD liegt seit Jahren ungesehen bei mir herum und nun dachte ich, dass ich vielleicht doch eher mal das Buch lese, weil Bücher ja eigentlich immer besser sind als der Film. Nach der Lesen frag ich mich, ob ich mir den Film überhaupt ansehen soll...Der 46jährige Germain trifft im Park auf die 86jährige Margueritte. Mit einer Plauderei über das Zählen der Tauben beginnen die Tage ihrer Freundschaft. Er: gross und breit. Sie: klein und gebrechlich. Sie liest ihm vor, und plötzlich beginnt er
Zeitraum von 19.03.2010 bis 12.02.2018
| | Sehr langweilig | 12.02.2018
Es war irgendwie nicht mein Buch, ich kenne viele meiner Freunde die dieses Buch so toll fanden, ich fand es irgendwie sehr langweilig und Flach. Hab es trotzdem bis zur letzten Seite gelesen, weil ich dachte es kommt der Wow Effekt aber der blieb leider aus Schade.
| | 19.03.2010
Marcel Reich-Ranicki hat vor unzähligen Jahren einmal im "Literarischen Quartett" gesagt, daß es keinen Spaß mache, ein Buch zu lesen, dessen Hauptfigur dumm ist. Und genau das ist leider bei diesem aus welchen Gründen auch immer hochgejubelten Buch der Fall. Ich war schon lange von keinem Buch mehr so angeödet und enttäuscht wie von diesem Buch, das vielleicht nur geeignet ist um die Zeit zu überbrücken, wenn man gelangweilt an der Supermarktkasse steht. Mit Literatur hat DAS HIER

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Das Labyrinth der Wörter: Roman
Beschreibung: Mit Mitte 40 und ohne festen Job haust Germain in einem alten Wohnwagen, schnitzt Holzfiguren, baut Gemüse an und trifft sich ab und zu mit Annette - ob es Liebe ist, kann er jedoch nicht sagen, denn die hat er im Leben noch nie erfahren. Bis er eines Tages im Park die zierliche Margueritte kennenlernt, die dort, genau wie er, die Tauben zählt. Obwohl sie unterschiedlicher nicht sein könnten, sind die beiden bald ein Herz und eine Seele. Die lebenskluge alte Dame ist zudem eine passionierte ...
Kategorie(n):
Bücher, Filme & Musik

Letztes Update: 05.03.2024

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